Wöhrl feiert Neueröffnung an der Fürther Freiheit

FÜRTH – Das Modehaus Wöhrl hat am Mittwochabend die Neueröffnung seines Fürther Standorts gefeiert. In den kommenden Wochen und Monaten wird sich auch der Rest des Carré Fürther Freiheit füllen. Die eine oder andere Fläche ist aber noch zu haben.

Karl-Heinz Bößl sah ein bisschen danach aus, als wolle er die ganze Welt umarmen, zumindest aber die gesamte Kleeblattstadt. Der Geschäftsleiter von Wöhrl in Fürth strahlte am Mittwoch von einem Ohr zum anderen. 14 Monate lang wurde seine Filiale im laufenden Betrieb umgebaut, eine Operation am offenen Herzen, die weder für die Kunden noch für die Mitarbeiter wirklich angenehm war.

Ich bin super glücklich“, schwärmte Bößl daher angesichts „moderner, heller Verkaufsräume“, in die seit dem Umbau auch das Tageslicht dringt. Die Resonanz der Kunden sei „ausschließlich positiv“, freute sich der Geschäftsleiter und versprach im gleichen Atemzug: Der Standort Fürth werde Wöhrl noch viel Freude bereiten. Vergessen war in diesen Momenten die schwierige Situation, in der sich das angeschlagene Unternehmen befindet. Die einhellige Meinung bei der Neueröffnung: An der Fürther Filiale soll es nicht scheitern, dass das Modehaus wieder gesunden wird.

Zur Feier des Tages strömten schon am Nachmittag geladene Stammkunden zum sogenannten VIP-Shopping, am Abend war dann Zeit für Reden und für warme Worte. Wöhrl-Vorstand Robert Rösch sprach von einem „architektonischen Highlight“. Der Unterschied der neuen Fassade zum früheren Quelle-Kaufhaus aus den 70ern sei „phänomenal“. Matthias Hubert vom Investor Pegasus Capital Partners nannte die Neueröffnung einen „besonderen Tag in einem besonderen Kaufhaus im Herzen der Metropolregion“.

Mit der Fertigstellung der über 5000 Quadratmeter von Ankermieter Wöhrl haben die Investoren des Carré Fürther Freiheit tatsächlich ein großes Zwischenziel erreicht, gleich nächste Woche geht es weiter: Dann geht im dritten Stock „medaktiv“ mit einem Zentrum für Ergo- und Physiotherapie sowie Logopädie an den Start. Seinen Abschluss findet der Umbau mit dem Einzug der Supermarktkette tegut im Erdgeschoss (Zugang von der Gustav-Schickedanz-Straße). Weil diese Flächen noch hergerichtet werden müssen, wird tegut erst im Frühsommer 2017 eröffnen.

Für den Sommer 2017 kündigen die Investoren dann ein großes Fest mit allen Mietern an. Der eine oder andere wird sich bis dahin noch dazugesellen. Im Untergeschoss ist nach wie vor eine 800 Quadratmeter große Fläche zu haben. Michael Seidl von Pegasus gibt sich aber zuversichtlich: „Wir haben Interessenten und jetzt, wo alles fertig ist, können sie sich viel besser vorstellen, was man daraus machen kann.“

Alles in allem wird das Carré Fürther Freiheit auf 10 600 Quadratmetern Einzelhandel anbieten, auf 3200 Quadratmetern die Sparten „Dienstleistung, Arzt & Fitness“ und auf 700 Quadratmetern Büroflächen. Das Parkhaus wird derzeit auf 355 Stellplätze erweitert und soll ab Januar oder Februar wieder zur Verfügung stehen.

Quelle: http://www.nordbayern.de/region/fuerth/wohrl-feiert-neueroffnung-an-der-further-freiheit-1.5625853

Ein Lichtkonzept fürs CARRÉ Fürther Freiheit

FÜRTH – Das CARRÉ Fürther Freiheit lässt die Hüllen fallen und gibt den Blick auf seine neue Fassade frei. Die Investoren können zudem einen neuen Mieter vermelden – und stellen ihr Beleuchtungskonzept für das Gebäude vor.

So soll das Carré Fürther Freiheit einmal aussehen. Noch fehlen Schriftzüge und Werbung. Auch die Beleuchtung mit dem Lichtband am oberen Fassadenrand und dem Leuchtkasten an der Ecke zur Schickedanzstraße kommt erst später hinzu.

So soll das Carré Fürther Freiheit einmal aussehen. Noch fehlen Schriftzüge und Werbung. Auch die Beleuchtung mit dem Lichtband am oberen Fassadenrand und dem Leuchtkasten an der Ecke zur Schickedanzstraße kommt erst später hinzu.

In den vergangenen Tagen haben Arbeiter an der Freiheit das Gerüst vor der Fassade demontiert. Zwar fehlen noch einige Schriftzüge, ebenso die Beleuchtung, dennoch können die Fürther jetzt mehr als nur erahnen, wie sich das Gebäude nach dem aufwendigen Umbau präsentieren wird.

Große Glasfenster im Erdgeschoss und im ersten Stockwerk leiten nicht nur das Licht, sondern auch die Blicke potenzieller Kunden in das Kaufhaus. Der Rest ist mit hauchdünnem Sandstein verkleidet. Wenn in einigen Wochen auch die Fassade an der Gustav-Schickedanz-Straße fertig ist, wird das Gebäude nach Angaben der Investoren eine 600 Quadratmeter große Fensterfront haben. Apropos Fenster: Im Sinne eines einheitlichen Erscheinungsbildes muss das Fitnessstudio im zweiten Stockwerk seine großflächig aufgeklebte Reklame noch entfernen.

Verantwortlich für die Verwandlung des Ex-Quelle-Kaufhauses in das CARRÉ Fürther Freiheit zeichnen die Investoren Art Invest aus Köln sowie die Erlanger Gruppe Sontowski und Partner, die über ihre Tochter Pegasus Capital Partners beteiligt ist. Die Arbeiten, die im August vergangenen Jahres begonnen haben, „liegen im Plan“, sagt Michael Seidl von Pegasus.

Nachdem die Parfümerie-Kette Douglas bereits im Februar ihr neues Areal beziehen konnte, wurden jetzt erste umgebaute Teilflächen an den Ankermieter Wöhrl übergeben. Da sie aber noch eingerichtet werden müssen, wird es wohl September werden, bis das Modehaus aus dem hinteren Teil des Gebäudes nach vorne zieht.

Neben Wöhrl, Douglas und dem Fitnesscenter bleiben auch das Radiologie-Zentrum und das Thomas Cook Reisebüro dem Haus erhalten. Das dritte Stockwerk wird im Herbst die Augsburger medaktiv in ein Zentrum für Ergo- und Physiotherapie sowie Logopädie verwandeln. Als Nachzügler nimmt im Frühjahr 2017 ein Supermarkt der Kette tegut 1600 Quadratmeter des Erdgeschosses in Beschlag.

Ist alles fertig, wird das CARRÉ Fürther Freiheit auf 10 600 Quadratmetern Einzelhandel anbieten, auf 3200 Quadratmetern die Sparten „Dienstleistung, Arzt & Fitness“ und auf 700 Quadratmetern Büroflächen. Das Parkhaus wird mit dem Umbau auf 355 Stellplätze erweitert. Nach den Worten von Michael Seidl sind zum jetzigen Zeitpunkt 93 Prozent der Flächen vermietet. Demnächst könnte ihm zufolge eine Tanzschule dazukommen, die sich für eine Fläche im ersten Obergeschoss interessiert. „Keine klassische“, sagt Seidl, sondern eine, die auch Tanztherapie anbiete und Tanzlehrer ausbilde. Was fehlt, sind nach wie vor ein oder zwei Mieter für einen rund 800 Quadratmeter großen Bereich im Untergeschoss. „Da sind wir noch in Verhandlungen“, wiederholt Seidl seine Aussagen vom April dieses Jahres.

Gespannt sein darf man auf das Beleuchtungskonzept, das vermutlich im Herbst an der Fassade in Betrieb gehen wird. Zum einen soll ein LED-Lichtband am oberen Fassadenrand das Gebäude in Szene setzen, zum anderen ein Leuchtschacht an der Ecke Fürther Freiheit und Gustav-Schickedanz-Straße, der sich über die beiden oberen Stockwerke erstrecken wird. „Das ist ein sehr schönes gestalterisches Element“, freut sich Michael Seidl.

Die erste große Eröffnungsfeier im „Fachmarkt- und Dienstleistungszentrum“, wie Seidl das CARRÉ nennt, soll im November über die Bühne gehen. Dann dürfte Wöhrl alle Flächen bezogen haben, dann geht im dritten Stock medaktiv an den Start.

Quelle: http://www.nordbayern.de/region/fuerth/ein-lichtkonzept-furs-carre-further-freiheit-1.5345754

An der Fürther Freiheit geht der Umbau zum Carré voran

FÜRTH – Der Ausbau des ehemaligen Quelle-Kaufhauses zum Carré Fürther Freiheit läuft. Bis zur Jahresmitte soll die Fassade fertiggestellt sein, der wichtigste Termin fällt in den Herbst.

Ein Umbau im laufenden Betrieb ist kein Vergnügen, bei Wöhrl in Fürth hat man sich nach einem halben Jahr daran gewöhnt. „Die Kunden finden sich mittlerweile gut zurecht“, sagt die stellvertretende Geschäftsleiterin Claudia Seifert.

Es gehe zwar deutlich beengter zu: Wegen der Arbeiten steht nur die Hälfte der Fläche zur Verfügung. Außerdem müsse häufiger geputzt werden, weil Dreck neben einer Baustelle eben nicht ausbleibe. Den Lärm aber habe sie sich schlimmer vorgestellt; selbst als im Erdgeschoss ein großes Loch für die neuen Rolltreppen in den Betonboden gefräst wurde, sei das zu ertragen gewesen.

Auch wenn sich die Belastung in Grenzen halte, herrscht bei Seifert Vorfreude auf die neuen Räume, die sie als viel heller und freundlicher ankündigt. Ein bisschen Geduld ist noch vonnöten. Ab Ende Juni werden die ersten Teilflächen an Wöhrl übergeben. Das Untergeschoss mit Kinder- und Sportmode sowie dem Wöhrlgeschäft U1 wird als erstes neueröffnen. „Hoffentlich noch vor den Sommerferien“, sagt Seifert.

Im Erdgeschoss steht dem Nürnberger Modehaus künftig weniger Fläche zur Verfügung: Dort wird der Lebensmittelhändler Tegut 1600 Quadratmeter beziehen. Dafür wächst Wöhrl im Obergeschoss, wo sich laut Seifert überdimensionierte Personal- und Lagerräume in zusätzliche Verkaufsfläche verwandeln.

Das kleine Café, derzeit im hinteren Teil des Parterres, wird künftig ebenfalls im ersten Stock zuhause sein – und das mit Blick auf die Fürther Freiheit. Dort, schwärmt der italienische Betreiber, würde er gerne Espresso und Kuchen im Freien servieren, um diesen Bereich des Platzes mit Stühlen, Tischen und Pflanzen in eine „Piazza Grande“ zu verwandeln. Die Erlaubnis der Stadt Fürth stehe noch aus. Die Parfümerie-Kette Douglas hat den Umbau bereits hinter sich: Sie durfte schon im Februar ihre Räume im Erdgeschoss beziehen.

Verantwortlich für die Verwandlung des Hauses ins Carré Fürther Freiheit zeichnen die Investoren Art Invest aus Köln sowie die Erlanger Gruppe Sontowski und Partner, die über ihre Tochter Pegasus Capital Partners beteiligt ist. Die Arbeiten, sagt Michael Seidl von Pegasus, liegen im Zeitplan. Ende April werden die Sandsteinplatten für die Fassade angeliefert, die dann bis zur Jahresmitte montiert werden.

Was fehlt, sind ein oder zwei Mieter für eine 800 Quadratmeter große Untergeschossfläche. „Da verhandeln wir gerade“, so Seidl. Für den Herbst – rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft – kündigt er eine „Haupteröffnung“ an: Dann dürfte Wöhrl alle Flächen bezogen haben, dann geht im dritten Stock die Augsburger medaktiv an den Start mit ihrem Zentrum für Ergo-, Logo- und Physiotherapie. Als Nachzügler wird im ersten Quartal 2017 Tegut einziehen. Terminlich lasse sich das nicht vorziehen, schließlich können die Arbeiten in diesem Gebäudeteil erst beginnen, wenn Wöhrl innerhalb des Hauses umgezogen ist.

Quelle: http://www.nordbayern.de/region/fuerth/an-der-further-freiheit-geht-der-umbau-zum-carre-voran-1.5105648

Neue Rolltreppen fürs Carré Fürther Freiheit

Nächster Schritt auf dem Weg zum Carré Fürther Freiheit: Nicht nur an der Fassade des Kaufhauses wird derzeit fleißig gewerkelt, sondern auch im Inneren. Am Dienstag waren Spezialisten damit beschäftigt, die beiden ersten Rolltreppen im Eingangsbereich des künftigen Shopping-Centers zu montieren.

Sie werden das Erdgeschoss mit dem Untergeschoss verbinden. Präzises Vorgehen war gefragt, da die zehn Meter langen und knapp sieben Tonnen schweren Ungetüme nicht wie sonst üblich seitlich eingedreht werden konnten, sondern Stück für Stück ins Untergeschoss abgelassen werden mussten.

„Das macht die Arbeit ein bisschen komplizierter“, sagt Projektleiter Werner Leißner, der das Bauen im laufenden Betrieb aber durchaus als Herausforderung begreift. Einige Schritte entfernt sind die Handwerker schon so weit vorangekommen, dass die Parfümerie Douglas demnächst umziehen und voraussichtlich am 11. Februar mit dem Verkauf in neuen Räumen starten kann. Der Umbau geht im laufenden Betrieb über die Bühne, die Fertigstellung wird in Etappen gefeiert.

Quelle: http://www.nordbayern.de/region/fuerth/neue-rolltreppen-furs-carre-further-freiheit-1.4928134

Das Wöhrl-Haus wird zum Carré Fürther Freiheit

Während sich die Fürther Bürgerinnen und Bürger über die neuen Einkaufsmöglichkeiten in den geraden eröffneten Geschäften des Hornschuch-Centers und der Neuen Mitte freuen, geht die Entwicklung des Einzelhandels in der Innenstadt kontinuierlich weiter: Das ehemalige Quelle-Gebäude an der Fürther Freiheit wird generalsaniert und soll künftig noch mehr Läden einen attraktiven Standort bieten.

Das künftige Carré Fürther Freiheit, das ehemalige Quelle-Kaufhaus, inzwischen häufig Wöhrl-Haus genannt, wird aktuell bei laufendem Betrieb umgebaut. Bei einer Gesamtnutzfläche von 15 400 Quadratmetern sind etwa 8500 Quadratmeter für den Einzelhandel vorgesehen. Aktuell werden die großzügigen Glasfassaden montiert.

Das Modehaus Wöhrl ist derzeit von der Fürther Freiheit aus über die Parfümeriekette Douglas zu erreichen. Der Weg ist für alle Kundinnen und Kunden deutlich auf dem Fußboden markiert. Der Eingang über die Gustav-Schickedanz-Straße ist ebenfalls geöffnet. Das Bekleidungsgeschäft verkauft im Moment im Unter-, Erd- und Obergeschoss auf verkleinerten Flächen und zusätzlich noch auf dem Areal der ehemaligen Norisbank. Dort ist gegenwärtig auch das beliebte Café untergebracht. Douglas ist noch an der Ecke Fürther Freiheit, Gustav-Schickedanz-Straße zu finden. Im Frühjahr wird die Parfümeriekette neu sanierte Räume beziehen. Wöhrl-Untermieter Prestige Schuhe ist ebenfalls noch im Obergeschoss ansässig und zählt auch nach dem Umbau weiter zu den Mietern.

Das Bekleidungsgeschäft Wöhrl zieht im Gebäude noch mehrmals um, bevor es sich spätestens im Herbst 2016 in der Ecklage der Fürther Freiheit auf drei neu renovierten Etagen präsentiert.

Quelle: http://www.fuerth.de/Home/wirtschaft/Das-Woehrl-Haus-wird-zum-Carr%C3%A9-Fuerther-Freiheit.aspx

Weitere Mieter im Carré Fürther Freiheit

Schon zu Beginn der Umbauphase des Carré Fürther Freiheit meldet Art-Invest Real Estate den Abschluss neuer Mietverträge. Der Lebensmitteleinzelhändler tegut wird als Vollsortimenter rund 1.600 qm im Erdgeschoss des Gebäudes belegen. Die Reha-Praxis medaktiv bezieht rund 1.300 qm im dritten Obergeschoss. Der Parkhausbetreiber Park One hat den Betrieb des Parkhauses mit über 300 Stellplätzen bereits übernommen. Damit ist das Gebäude trotz der Umbauarbeiten zu über 80% vermietet. Hinzu kommen sollen noch weiterer Einzelhandel, Gastronomie und Büronutzer. Weitere Mieter sind die Fitnesskette 4ever Fitness , das Modehaus Wöhrl, Douglas sowie eine radiologische Praxis.

Das Carré Fürther Freiheit ist ein Joint Venture der Unternehmen Art-Invest Real Estate aus München, Pegasus Capital Partners aus Erlangen und Erwe Real Estate aus Frankfurt. Die Unternehmen hatten das ehemalige Quelle-Kaufhaus an der Fürther Freiheit im Oktober vergangenen Jahres erworben. Derzeit wird das Gebäude bei laufendem Betrieb vom Kaufhaus in ein gemischt genutztes Geschäftshaus umgebaut. Die Arbeiten sollen Ende 2016 abgeschlossen sein.

Quelle: http://www.immobilien-zeitung.de/1000029112/weitere-mieter-im-carre-fuerther-freiheit